12.03.2026
- 2025:
- Bereits 113 SPAR express-Tankstellenshops
- 33 zusätzliche SPAR-Standorte in 5 Ländern
- Zukauf ARKADIA Retail-Park in Slowenien
- 2026:
- 25 Unimarkt-Standorte nun bei SPAR
- Expansion mit selbstständigen SPAR-Kaufleuten
Die SPAR Österreich-Gruppe hat im Jahr 2025 mit 3.326 Handelsstandorten in Österreich und fünf Nachbarländern einen Verkaufsumsatz von 22,3 Milliarden Euro erwirtschaftet. Dies bedeutet ein Gesamtwachstum über die Geschäftsfelder Lebensmittelhandel, Sportfachhandel und Shoppingcenter von +4 %. In Summe arbeiteten über 93.000 Mitarbeiter:innen bei SPAR, 51.000 davon in Österreich. Im Lebensmittelhandel in Österreich konnte SPAR mit einem Umsatz von 10,8 Mrd. Euro die Marktführerschaft weiter ausbauen. Ende Jänner 2026 trennte sich SPAR von der Sportfachhandelskette Hervis. Das Unternehmen will sich fortan auf das Kerngeschäft fokussieren und vor allem im Bereich Lebensmittelhandel weiter expandieren, sowie Handelsflächen innovativ und nachhaltig entwickeln. Aktuell läuft die Eingliederung von 25 Unimarkt-Standorten. Ebenso wird die Kooperation mit SPAR express-Tankstellenshop-Partnern vorangetrieben, sowie die weitere Expansion vor allem in Kroatien und Norditalien. An der Vorbereitung zur Senkung der Mehrwertsteuer auf ausgewählte Produkte arbeitet SPAR bereits.
Hans K. Reisch, Vorstandsvorsitzender
„Zu einer hohen Lebensqualität in einem Land gehört auch eine gut ausgebaute, leicht erreichbare Nahversorgung, die die vielfältigen Wünsche und Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung abdeckt. Auch niederschwellige Möglichkeiten für soziale Kontakte gehören zu einer guten Lebensqualität. Das sehen wir als unseren Auftrag - nämlich uns stark zu machen für die Lebensqualität der Menschen. Darum investieren wir nicht nur in breite Sortimente mit regionaler Prägung und in leistbare Preise, sondern auch laufend in moderne Supermärkte und attraktive Shopping-Center mit Treffpunktqualität. Neue Ideen, Akquisitionen und zukunftsorientiertes Handeln bilden dabei die Basis für nachhaltiges Wachstum. 2026 werden wir etwa 800 Millionen Euro in die quantitative sowie die qualitative Expansion investieren.“
Sparte Lebensmittelhandel(SPAR in Österreich, Norditalien, Ungarn, Slowenien und Kroatien)Österreich: Marktführerschaft ausgebaut und gefestigtDer Brutto-Verkaufsumsatz von SPAR belief sich 2025 in Österreich auf 10,82 Mrd. Euro, was ein Umsatzwachstum von +4,2 % bedeutet. Damit wuchs SPAR stärker als die Branche (laut NielsenIQ +3,4 %) und konnte damit die Marktführerschaft erneut ausbauen. Durch die kürzlich erfolgte Übernahme von insgesamt 25 Unimarkt-Standorten rechnet man bei SPAR mit einem Marktanteilswachstum von +0,2 %-Punkten.
Insgesamt gab es Ende 2025 in Österreich 1.514 SPAR-Standorte, 17 mehr als 2024. Davon waren 1.024 SPAR-Supermärkte, 249 EUROSPAR-Märkte, 49 SPAR Gourmet-Märkte, 113 SPAR express-Tankstellenshops, 70 INTERSPAR-Hypermärkte, 2 INTERSPAR pronto und 7 Maximärkte. INTERSPAR (inkl. Maximarkt) betreibt außerdem 60 Restaurant-Betriebe und ist damit einer der größten Systemgastronomen Österreichs.
Erneuerung bei INTERSPAR Während 2025 nur ein INTERSPAR-Hypermarkt in Hallein nach Komplett-relaunch wiedereröffnet wurde, sind für 2026 wieder mehrere INTERSPAR-Projekte geplant: Die Märkte in Feldkirch-Altenstadt und Innsbruck Neu-Rum werden derzeit umgebaut und sollen 2026 eröffnet werden. Baustarts für Umbauten sind in Saalfelden, im Grazer SCW und im Dornbirner Messepark geplant. Für Oktober 2026 wird die Eröffnung des modernisierten Maximarkts in Linz und der angeschlossenen neuen Maximarkt-Zentrale erwartet.
20 neue SPAR-Kaufleute 678 der österreichischen SPAR-Standorte werden von selbstständigen Unternehmern geführt. 565 von SPAR-Kaufleuten, 113 von Tankstellen-Pächtern und -Betreibern geführt. Bei den Kaufleuten bedeutet dies im Jahr 2025 ein Rückgang von 8 Standorten. Durch die kürzlich erfolgte Unimarkt-Übernahme wächst die Anzahl jedenfalls wieder um +20 auf 585.
Onboarding Unimarkt fast abgeschlossenZu den 23 Märkten von Unimarkt, die SPAR mit Ende Jänner 2026 nach erfolgter Genehmigung durch die BWB übernehmen konnte, kamen noch zwei weitere hinzu: In Saxen und St. Oswald (beide OÖ) haben sich zwei ehemalige Unimarkt-Kaufleute dazu entschlossen, zukünftig mit SPAR als Großhandelspartner zu arbeiten. Selbständige Kaufleute, die ihren Standort in ihrem eigenen Gebäude, auf ihrem eigenen Grund betreiben, können ihre Partner frei wählen, was bei diesen beiden Kaufleuten der Fall ist. Selbstverständlich werden solche Wechsel von SPAR ebenfalls rechtlich genauestens geprüft und, falls notwendig, mit der BWB vorbesprochen. Darum sind es in Summe 25 Unimarkt-Standorte, die nun zu SPAR gewechselt haben. 20 werden von selbstständigen Kaufleuten geführt, 5 wurden zu Filialen der SPAR-AG.
Die Mitarbeitenden wurden übernommen, teilweise sogar zusätzliches Personal eingestellt. Die Umstellung der Märkte auf SPAR ist bereits in der finalen Phase. Die Bevölkerung in den betroffenen Orten ist sehr froh, dass die Nahversorgung auf hohem Niveau und mit regionaler Prägung erhalten bleibt.
Schwerpunkt Expansion mit SPAR express-TankstellenshopsDas Netz der SPAR express-Tankstellenshops ist von 91 (2024) auf 113 (2025) gewachsen. Für 2026 sind mit verschiedenen Tankstellen-Betreibern weitere 10 SPAR express- und 16 DESPAR express-Standorte fix geplant, 8 davon bereits eröffnet.
Wachstumskurs in allen Ländern fortgesetztInsgesamt wuchs die Standortanzahl im Lebensmittelhandel in den Ländern, in denen die SPAR Österreich-Gruppe tätig ist, von 3.049 (2024) um 33 auf 3.082 (2025). Laufend werden zahlreiche Supermärkte umgebaut, modernisiert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. In Österreich entwickelte SPAR 2025 mit „SPAR next“ ein neues Ladendesign, das bereits in 36 SPAR- und EUROSPAR-Supermärkten umgesetzt ist. In Ungarn wurde mit „SPAR easy“ ein kostensparendes Ladenmodell entwickelt.
Der Brutto-Verkaufsumsatz der SPAR Österreich-Gruppe im Geschäftsfeld Lebensmittelhandel wuchs 2025 um +4,7% auf insgesamt 19,3 Milliarden Euro.
Marktführerschaft in SlowenienIn Norditalien gehören 548, in Ungarn 647, in Slowenien 169 und in Kroatien 144 SPAR- (in Italien: DESPAR), EUROSPAR- und INTERSPAR-Märkte zur SPAR Österreich-Gruppe. Dabei ist das Unternehmen besonders in Slowenien und Kroatien expansiv unterwegs, was sich auch in Umsatzzuwächsen von über +7,1% in Kroatien und +7,6% in Slowenien niederschlägt. In Kroatien hat SPAR begonnen, die Expansion in Istrien und in den Küstengebieten stärker voranzutreiben. In Slowenien hat SPAR 2025 die Marktführerschaft erreicht.
Erfolgsmodell selbstständige SPAR-Kaufleute In allen Ländern, außer in Kroatien, arbeitet SPAR auch mit selbstständigen SPAR-Kaufleuten zusammen und ist bestrebt, diese Kooperationen weiter auszubauen. In Norditalien gibt es bereits 305 Standorte von selbstständigen Kaufleuten, in Ungarn 316 SPAR-Einzelhandelsstandorte inkl. Tankstellenshops. In Slowenien wuchs die Anzahl der selbstständigen SPAR-Kaufleute um +19 auf 42. Auch für Kroatien ist dieses Erfolgsmodell für die Zukunft angedacht.
Konzentration auf stationären HandelAufgrund der Einführung des Einweg-Pfandes in Österreich und dem damit verbundenen Zwang zur Rücknahme von Einweg-Gebinden, sowie aufgrund der steigenden Logistikkosten entschied sich INTERSPAR im Herbst 2025 zur endgültigen Schließung des Lebensmittel-Onlineshops. Davon nicht betroffen ist der weiterhin sehr erfolgreiche INTERSPAR-Onlineshop www.weinwelt.at, Österreichs erfolgreichster und größter Online-Shop für Weine und Spirituosen.
Als digitales Schaufenster des SPAR-Sortiments mit der vollen Preistransparenz für Kundinnen und Kunden sowie der Darstellung der Verfügbarkeit im Markt wurde die SPAR-Produktwelt erfolgreich eingeführt. Sie bietet eine klare und einfach Übersicht von bis zu 30.000 Produkten.
Konsequent praktisch und smart540, also gut ein Drittel der Märkte in Österreich, sind bis Ende 2025 bereits mit elektronischen Regaletiketten ausgestattet, weitere 100 Märkte in Italien, Kroatien und Slowenien. In Slowenien sind bereits alle SPAR- und INTERSPAR-Märkte mit digitalen Preisetiketten ausgestattet. Die Umstellung auf ESL wird 2026 weiter vorangetrieben.
Die praktische SPAR-App nutzen aktuell bereits 3,6 Millionen aktive Kundinnen und Kunden für den täglichen Einkauf. Aufgrund des großen Erfolges in Österreich wurde die SPAR-App 2025 in Kroatien ausgerollt, wo sie bereits nach wenigen Monaten von 350.000 Kunden genutzt wird.
Ein Jahr Einweg-PfandFür Getränkegebinde gibt es in Österreich eine vorgeschriebene Quote für den Absatz von Getränken in Mehrweggebinden, sowie seit Jänner 2025 ein Pfand auf bestimmte Getränke-Einwegverpackungen. Die Mehrwegquote erfüllt SPAR und mittlerweile hat sich auch das Einwegpfand-System gut eingespielt: Bei den über 2.000 Pfandautomaten bei SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR werden am Tag pro Öffnungsstunde etwa 1 Mio. Pfandgebinde abgegeben. In Summe bringt SPAR täglich etwa 20 LKW-Ladungen leere Pfandgebinde zurück in die Läger, von wo sie dann von Entsorgern abgeholt werden.
Sehr gut angenommen wird der digitale Pfandbon, der direkt auf die SPAR-App gespielt werden kann. Der Pfandbetrag wird an der Kassa beim Herzeigen der App automatisch abgezogen. Rund 10 % der Kunden nützen diese Möglichkeit.
1-2 % der Kunden spenden ihren Pfandbon, sodass SPAR für das Jahr 2025 eine Pfandbon-Spende von insgesamt über 570.000,- Euro an den Verein „Rettet das Kind“ und INTERSPAR eine Spende von über 100.000,- Euro an die Feuerwehren übergeben konnten. Für 2026 hat sich SPAR entschieden, die gesamte Spende den jeweils für den Markt zuständigen Feuerwehren zur Verfügung zu stellen.
SPAR-Eigenmarken„Einfach ohne“Den Trend zu 0% gibt es auch bei anderen Lebensmitteln: Konsumenten greifen immer mehr zu Produkten ohne Zusatzstoffe. SPAR hat das Eigenmarkensortiment durchforstet und kennzeichnet bereits 1.000 Produkte mit dem Label „einfach ohne“.
Mega-Trends: Asiatische Küche, gesunde Ernährung Einer der ganzen großen aktuellen kulinarischen Trends ist die asiatische Küche. Dem folgend hat SPAR 2025 eine Eigenmarken-Linie „Taste of Asia“ eingeführt. Unter dieser Produktlinie werden rund 90 Produkte für die Kochtradition von sechs verschiedenen asiatischen Ländern zusammengefasst, 30 weitere sind für 2026 in Vorbereitung. Die am stärksten wachsende Eigenmarken-Linie ist SPAR Vital: Mit einer Umsatzentwicklung von +15 % spiegelt die Marke den Trend zur gesunden Ernährung wider.
S-BUDGET ist umsatzstärkste EigenmarkeS-BUDGET war auch 2025 mit einem Umsatzplus von +8% erneut die umsatzstärkste SPAR-Eigenmarke. Ein Zeichen dafür, dass viele Menschen sehr genau auf ihr Börserl schauen. Gleichzeitig erfreuen sich jedoch auch das Bio- und das Premium-Segment anhaltender Beliebtheit: Die Bio-Linie SPAR Natur*pur wächst um fast +9%, SPAR PREMIUM um +6%. Im Food-Sortiment erreichen die SPAR-Eigenmarken einen Umsatzanteil von 45 %.
Neue Gesetze in ÖsterreichShrinkflation – Kennzeichnung Das neue Gesetz zur Kennzeichnung von Produkten, bei denen der Packungsinhalt verkleinert wurde, tritt mit April 2026 in Kraft.
SPAR geht gegen Shrinkflation mit einem 3-Punkte-Plan vor: 1. Bei SPAR-Eigenmarken garantiert SPAR, dass es keine Shrinkflation gibt. 2. Mit Lieferanten, die ein geschrumpftes Produkt vorstellen, will SPAR hart verhandeln, damit das nicht in die Regale kommt. 3. Sollte der Lieferant dennoch darauf bestehen, wird SPAR auf diese Produkte mittels Aushang aufmerksam machen.
Neuer Mehrwertsteuersatz für ausgewählte Grundnahrungsmittel von 4,9 % SPAR hat bereits mit den Vorbereitungen zur Umstellung auf den neuen Mehrwertsteuersatz begonnen, der mit 1. Juli 2026 in Kraft treten soll: Rund 16.000 Artikel wurden im SPAR-Sortiment identifiziert, die von der Mehrwertsteuersenkung betroffen sind. Diese müssen in den Systemen umprogrammiert und in 6.000 Kassen eingespielt werden. Weiters müssen über 30 Geschäftsprozesse, wie zum Beispiel die Aktionsplanung, adaptiert, externe Partner koordiniert, über eine Million Preisetiketten in den Märkten neu gesteckt werden. Die in den Details sehr komplexe Steuer-Umstellung verursacht hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand.
Zur Umsetzung des geplanten Gesetzes gibt es noch einige offene Themen, die rasch gelöst werden müssen, um die zeitgerechte Umstellung überhaupt möglich zu machen. Ein großes Problem ist beispielsweise, dass bei Backwaren sowie beim Obst und Gemüse die Abgrenzung der betroffenen Produkte noch nicht vollständig geregelt ist. Wie regionale Bäckereien oder lokale Lieferanten, die an SPAR liefern, damit umgehen, ist ebenfalls noch unklar. Dadurch, dass nicht alle Gebäcksorten, nicht alle Gemüsesorten und beispielsweise auch nicht alle Teigwaren-Produkte steuerreduziert sind, rechnet SPAR auch mit Unklarheiten bei den Konsumenten und entsprechenden Kundenreaktionen.
Hans K. Reisch: „Die geplante Mehrwertsteuersenkung bei ausgewählten Grundnahrungsmitteln bedeutet für den Handel einen enormen Aufwand, der keinesfalls nur mit dem so genannten „einen Knopfdruck“ zu bewältigen ist. Dies alles verursacht Kosten in Millionenhöhe, die in keiner Relation stehen zu den sehr geringen Ersparnissen für die einzelnen Konsumenten. Wir sind mit den zuständigen Ministerien in konstruktiven Gesprächen, um hier rasch Klarheit bei den noch offenen Themen zu bekommen, denn wir möchten den Konsumenten die Steuersenkung natürlich pünktlich und vollständig weitergeben.“
Sparte Immobilien / Shopping-Center (SES Spar European Shopping Centers)32 Shopping-Destinationen Die zweite strategische Säule im SPAR-Konzern ist das Shopping-Center- und Immobiliengeschäft. 2025 erreichte SES einen Brutto-Verkaufsumsatz (Shoppartner-Umsätze aus Handel, Gastronomie und Dienstleistung) von 3,6 Mrd. Euro und damit ein Umsatzplus von +2,2%. 2025 wurde das Portfolio an großflächigen Shopping-Destinationen durch den Ankauf des Retail Park ARKADIA in Domžale nahe Ljubljana in Slowenien auf 32 Standorte ausgebaut.
Spannende Weiterentwicklungen Die Shopping-Malls der SES gehören zu den beliebtesten und erfolgreichsten in der jeweiligen Region. Dies kommt nicht von ungefähr, denn genauso wie im Lebensmittelhandel werden auch hier laufend Modernisierungen und an moderne Konsumenten angepasste Weiterentwicklungen vorgenommen: So wird aktuell das Shopping-Center KING CROSS in Zagreb bei laufendem Betrieb zur modernsten Shopping-Mall Kroatiens umgestaltet und beim EUROPARK in Salzburg starteten Anfang 2026 die Bauarbeiten für die langerwartete Erweiterung um über 6.000 m². Die Fertigstellung wird vor dem Weihnachtsgeschäft 2027 erfolgen.
Neuentwicklung: GesundheitsparksNeu ist die Kooperation der SES mit Gesundheitsanbietern: Im SILLPARK in Innsbruck entsteht derzeit der erste Gesundheitspark der SES in Zusammenarbeit mit der Vinzenz Gruppe Service, der direkt in die Shopping-Mall integriert ist. Es soll ein Primärversorgungszentrum für die Innsbrucker Bevölkerung mit niederschwelligem Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen werden.
Wiederbelebung eines brachliegenden IndustriestandortesEin neues Projekt ist die Bebauung eines brachliegenden Grundstücks einer ehemaligen Textilfabrik in Varaždin (Kroatien), mit der SES Mitte 2025 begonnen hat. 2027 wird mit dem S-Park Varaždin ein vielfältiger, moderner Retail Park mit 12 Shops, Gastronomie mit Außensitzflächen sowie Dienstleistungsangeboten auf 11.500 Quadratmetern eröffnet. Herzstück wird der erste INTERSPAR-Hypermarkt der Region. Über 28 Millionen Euro werden in das Projekt investiert.