06.08.2019

695 Tonnen Zucker in den SPAR-Eigenmarkenprodukten eingespart

Bereits 260 SPAR-Eigenmarkenprodukte mit geringerem Zuckeranteil:

Breite Unterstützung für SPAR

Im Bestreben für eine weniger zuckerreiche Ernährung unterstützen SPAR renommierte Ärzte. Am Bild v.l.n.r.: Prof. Dr. med. Markus Metka, Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hoppichler, SPAR-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel und Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Datz.

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Bei mehr als 260 SPAR-Eigenmarkenprodukten wurden die Rezepturen unter die Lupe genommen und seit Februar 2017 bis heute insgesamt 695 Tonnen Zucker entnommen. Die größte Einsparungsmenge mit 320 Tonnen wurde bei den Getränken erzielt. Unterstützt wird SPAR im Bestreben für weniger zuckerreiche Nahrungsmittel von einem hochkarätigen wissenschaftlichen Ärztebeirat sowie den mittlerweile 26 Partnern der zucker-raus-initiative, der Allianz gegen zu viel Zucker. 

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Bei mehr als 260 SPAR-Eigenmarkenprodukten wurden die Rezepturen unter die Lupe genommen und seit Februar 2017 bis heute insgesamt 695 Tonnen Zucker entnommen. Die größte Einsparungsmenge mit 320 Tonnen wurde bei den Getränken erzielt. Unterstützt wird SPAR im Bestreben für weniger zuckerreiche Nahrungsmittel von einem hochkarätigen wissenschaftlichen Ärztebeirat sowie den mittlerweile 26 Partnern der zucker-raus-initiative, der Allianz gegen zu viel Zucker. 

„Anfang 2017 haben wir gemeinsam mit den renommierten Ärzten, Prof.
Dr. med. Markus Metka sowie Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hoppichler, auf das Zuckerproblem aufmerksam gemacht und begonnen, den Zucker Gramm für Gramm aus unseren SPAR-Eigenmarken zu entfernen. Heute, knapp 30 Monate später, sind wir stolz darauf, bereits eine Einsparungsmenge von rund 695 Tonnen vorweisen zu können. Das entspricht 47 mit Zucker vollbeladenen LKW,“ zieht SPAR-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel Bilanz und ergänzt: „Zudem haben wir mit der Gründung der zucker-raus-initiative gemeinsam mit der österreichischen Ärztekammer, hochkarätigen Ärzten, medizinischen Verbänden und Lebensmittelherstellern einen weiteren wichtigen Schritt gesetzt, um das Thema der Zuckerreduktion in die Öffentlichkeit zu bringen.

Versteckter Zucker wird entlarvt
Zucker dort zu entfernen, wo Kundinnen und Kunden ihn nicht erwarten, ist ein ganz wesentlicher Ansatz von SPAR. Aus diesem Grund wurden alle SPAR Vital Schinkenartikel überprüft, ob eine zuckerfreie beziehungsweise zuckerreduzierte Rezeptur möglich ist und es konnten bereits sehr positive Erfolge erzielt werden. So werden zukünftig beispielsweise der SPAR Vital Hendlschinken und der SPAR Vital Putenschinken natur über eine komplett zuckerfreie Rezeptur verfügen. Dextrose und Maltodextrin wurden hier aus der Zutatenliste entfernt. Bei den Brot- und Backwaren konnte SPAR bereits auf 64 Tonnen Zucker verzichten. Beispiel für eine gelungene Zuckerreduktion ist der SPAR Vital Walnusskornspitz, bei dem der Zuckergehalt gar um 66,7 Prozent von 2,7 g auf 0,9 g pro 100 g gesenkt wurde.

zucker-raus-initiative wächst weiter
Bereits mehr als zwei Dutzend Unternehmen haben sich der von SPAR initiierten Allianz gegen zu viel Zucker, der zucker-raus-initiative angeschlossen. Diese 26 Pioniere der Zuckerreduktion haben zahlreiche Produkte im Angebot, die mit einem geringeren Zuckeranteil, ohne Zucker oder keinem zugesetzten Zucker auskommen. Damit bekennen sich die Unternehmen auch zum zentralen Ziel des Aktionsplans der Allianz und setzen die geforderten Maßnahmen zur Forcierung zuckerreduzierter Lebensmittel um. Gemäß dem Aktionsplan werden bestehende Rezepturen hinterfragt und - schrittweise - verändert. Wichtig dabei ist, dass Zucker nicht durch künstliche Süßstoffe ersetzt wird. Weitere Informationen unter www.zucker-raus-initiative.at

Ist und Soll beim Zuckerkonsum klaffen auseinander
Herr und Frau Österreicher nehmen täglich 92 Gramm Zucker, also rund 22 Teelöffel Zucker zu sich. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt allerdings bei einem Erwachsenen eine tägliche Zuckermenge von maximal 50 Gramm oder 12 Teelöffeln – ideal seien sogar nur 25 Gramm oder 6 Teelöffel pro Tag. Die empfohlene Tagesdosis bezieht sich auf die Aufnahme von freiem Zucker. Darunter versteht man Haushaltszucker, Malzzucker, Fruchtzucker oder auch Traubenzucker, die verarbeiteten Lebensmitteln bewusst zugegeben werden, damit diese süßer schmecken. Die Empfehlung der WHO bezieht sich aber nicht auf den natürlichen Zucker, der in Obst oder Milch vorkommt und daher von Natur aus in einem Produkt enthalten ist.

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47 vollbeladene SPAR-LKW
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Pressekontakt

Mag. Nicole Berkmann
Unternehmenssprecherin und Leiterin
Konzern PR und Information
 
Europastraße 3
5015 Salzburg
 
Tel: +43/(0)662/4470-22300
nicole.berkmann@spar.at

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Im Bestreben für eine weniger zuckerreiche Ernährung unterstützen SPAR renommierte Ärzte. Am Bild v.l.n.r.: Prof. Dr. med. Markus Metka, Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hoppichler, SPAR-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel und Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Datz.

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