06.04.2018

PA: TANN schaut drauf startet mit Rindfleisch

SPAR erweitert Tierwohl-Projekt mit Rindfleisch aus Niederösterreich

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TANN-Betriebsleiter St. Pölten Helmut Gattringer, SPAR-Vorstandsdirektor Hans K. Reisch, LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf, SPAR-Geschäftsführer Mag. Alois Huber, Ing. Werner Habermann vom Gut Streitdorf und AMA-Geschäftsführer Dr. Michael Blass.

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Mit der Marke „TANN schaut drauf“ setzte SPAR vor einem Jahr ein Zeichen für mehr Regionalität und Tierwohl bei Schweinefleisch. Jetzt geht die Erfolgsgeschichte weiter – ab sofort gibt es auch verschiedene Rindfleisch-Produkte von „TANN schaut drauf“. Damit gibt SPAR einen weiteren wichtigen Impuls mit Vorbildwirkung für den gesamten österreichischen Markt und hebt die Qualität des Fleischangebots auf ein neues Niveau. Auch die heimische Landwirtschaft profitiert mit Abnahmegarantien und einem höheren Preis davon. Kontrolliert wird das Programm von der AMA.

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Mehr Tierwohl und regionale Herkunft - das ist es, was sich Konsumenten beim Fleischeinkauf wünschen. Der SPAR-eigene TANN-Fleischbetrieb in St. Pölten ist daher vor einem Jahr eine weitreichende Partnerschaft mit niederösterreichischen Schweinefleisch-Erzeugern eingegangen. Nun ist SPAR der erste Lebensmittelhändler in Österreich, der mit seinem TANN-Fleischbetrieb in St. Pölten diese Partnerschaft auch mit heimischen Rinderbauern eingeht. SPAR-Geschäftsführer Mag. Alois Huber dazu: „Mit „TANN schaut drauf – Schweinefleisch“ haben wir das Tierwohl aus der Nische geholt! Jetzt bieten wir auch Rindfleisch aus Niederösterreich mit mehr Tierwohl zu fairen Preisen an.“ Erhältlich ist das Rindfleisch vorerst in Wien, Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland. Schweinefleisch mit mehr Tierwohl gibt es bereits in ganz Österreich.

 

Das Richtige tun 

„Diese Zusammenarbeit schafft mehrfachen Nutzen. Zum einen für unsere Konsumentinnen und Konsumenten, die sich erstklassiger Produkte aus der Region sicher sein können. Zum anderen bringt das den niederösterreichischen Bauern zusätzliche Absatzmöglichkeiten und echte Zukunftsperspektiven. Zum dritten hilft es der Landwirtschaft insgesamt, weil das Bewusstsein für regionale Lebensmittel gestärkt wird“, ist LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf überzeugt.


 

Erhöhte Tierschutzmaßnahmen

Mit den Kriterien für „TANN schaut drauf“ setzt SPAR einen Meilenstein für heimisches Premium-Fleisch: Die Schweine und Rinder haben mindestens 40 Prozent mehr Platz, es wird für eine ordentliche Stroheinstreu gesorgt, die Tiere haben Beschäftigungsmaterial und Rückzugsorte, Außenklima-Stallungen bringen Licht und Frischluft und das Futter ist besonders hochwertig. Landwirt Robert Stöckler aus dem Mostviertel bestätigt: „Die Zusammenarbeit mit SPAR ist für mich nicht nur wirtschaftlich eine Chance, sondern gibt mir auch die Möglichkeit das umzusetzen was ich für meine Tiere möchte – eine mehr als artgerechte Tierhaltung.“ SPAR-Geschäftsführer Mag. Alois Huber dazu: „Aufzucht, Fütterung und auch die Haltung von Tieren interessieren den Konsumenten von heute – es ist ein authentischer Blick hinter die Verpackung.“ Huber weiter: „Bei „TANN schaut drauf“ dreht sich alles um die Haltung - um die Haltung der Tiere, die innere Haltung der Konsumenten zum Thema Tierwohl und die (Er-)Haltung der Wertschöpfung in Niederösterreich.“ 

 

Handel und Landwirtschaft gemeinsam

Das Projekt „TANN schaut drauf“ ist von SPAR gemeinsam mit den niederösterreichischen Bauern und der Erzeugergemeinschaft Gut Streitdorf entwickelt worden. Aktuell gibt es mit innovativen17 Schweine- und 27 Rinderbauern aus Niederösterreich eine Partnerschaft: SPAR garantiert die Abnahme des Fleisches und zahlt für den Mehraufwand einen höheren Preis. DI Werner Habermann vom Gut Streitdorf dazu: „Die Abnahmegarantien und die besseren Preise sollen ein Anreiz sein, dass auch die Landwirte auf das ihnen so wichtige Wohl der Tiere achten können. Gerade im Hinblick auf die aktuelle Diskussion über das Mercosur Handelsabkommen gewinnen Projekte dieser Art einen besonderen Mehrwert für die Landwirte. Es gelingt dadurch die strukturelle Benachteiligung sowie die hohen Qualitätsstandards in Österreich auszugleichen.“ SPAR-Vorstandsdirektor Hans K. Reisch bringt die SPAR-Philosophie auf den Punkt: „SPAR versteht sich als der kompetente Partner der heimischen Landwirtschaft. Unser Bestreben ist es stets, Wertschöpfung in der Region zu halten. Projekte, bei denen Regionalität und Qualität vereint werden können, sind unglaublich wertvoll für alle Beteiligten. Das hilft Erzeugern, Händlern und Konsumenten.“

 

Weil uns Tierwohl nicht Wurscht ist

Mit der Erweiterung von „TANN schaut drauf“ um das Rindfleisch-Sortiment bringen SPAR und TANN auch gleich eine weitere Neuigkeit auf den Markt: Wurstwaren mit mehr Tierwohl von der Marke „TANN schaut drauf“. Ab sofort gibt es österreichweit drei Wurstklassiker mit mehr Tierwohl – Frankfurter, Debreziner und Pariser Kranzl gehen ab 5. April an den (Verkaufs)-Start und bereichern die Regale bei SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR und SPAR-Gourmet.

 

Externe Kontrolle

„SPAR ist seit dem Start des AMA-Programms vor mehr als zwanzig Jahren ein wertvoller und verlässlicher Partner im AMA-Gütesiegel. Wir freuen uns, dass das Unternehmen die Weiterentwicklung des Programms mit den freiwilligen Modulen so engagiert mitträgt“, erklärt Michael Blass, Geschäftsführer der AMA-Marketing. Das Markenprogramm „TANN schaut drauf“ basiert auf dem freiwilligen AMA-Gütesiegel-Modul „Mehr Tierwohl“ und übernimmt die AMA-Kriterien deckungsgleich. Damit wird eine breite und von allen Beteiligten akzeptierte Branchenlösung geschaffen.

 

 

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TANN schaut drauf-Landwirt Robert Stöckler
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Stroh macht froh
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Stall mit Terasse
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TANN schaut drauf-Minutensteak vom Rind
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TANN schaut drauf-Frankfurter
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Pressekontakt

Mag. (FH) Hannes Glavanovits  
Leiter Werbung und Information
SPAR-Zentrale St. Pölten

Lagergasse 30
3100 St. Pölten

Tel. +43/(0)2742/866-34820
hannes.glavanovits@spar.at

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TANN-Betriebsleiter St. Pölten Helmut Gattringer, SPAR-Vorstandsdirektor Hans K. Reisch, LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf, SPAR-Geschäftsführer Mag. Alois Huber, Ing. Werner Habermann vom Gut Streitdorf und AMA-Geschäftsführer Dr. Michael Blass.

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