24.08.2017

Klare Regeln beim Mindesthaltbarkeitsdatum

Stellungnahme zu Greenpeace-Aussendung:

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SPAR begrüßt die Initiative von Greenpeace über Mindesthaltbarkeitsdaten zu diskutieren, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Auch SPAR beschäftigt sich im Rahmen des Nachhaltigkeitsprogramms mit diesem Thema. Allerdings sollte die Diskussion mit korrekten Fakten geführt werden und nicht im Rahmen einer populistischen Kampagne, die mit falschen Tatsachen agiert.

In einer Aussendung vom 24. August 2017 erhebt Greenpeace Vorwürfe zu verkürzten Mindesthaltbarkeitsdaten bei Molkereiprodukten. SPAR weist mehrere davon als grundlegend falsch zurück:
  1. Mindesthaltbarkeitsdaten sind Qualitätsgarantien der Hersteller und werden nicht wie von Greenpeace behauptet vom Handel verlangt.  Sie werden vom Hersteller festgelegt und orientieren sich daran, bis zu welchem Datum der Hersteller noch alle qualitativen Kriterien (Geschmack, Geruch, Mikrobiologie) garantieren kann.
  2. Mindesthaltbarkeitsdaten sind bei vergleichbaren Produkten immer ähnlich lang – unabhängig von Feiertagen oder Packungsgrößen. Natürlich können in einem Markt gleichzeitig mehrere Chargen eines Produktes oder ähnliche Produkte unterschiedlicher Hersteller verkauft werden und damit unterschiedliche Mindesthaltbarkeitsdaten verfügbar sein. Die Behauptung, die SPAR Bio-Butter hätte je nach Packungsgröße unterschiedliche Haltbarkeitsfristen ist schlichtweg falsch. Auch die Behauptung, die Mindesthaltbarkeitsdaten würden bei Feiertagen angepasst, ist einfach unrichtig.

Pressekontakt

Mag. Nicole Berkmann
Unternehmenssprecherin und Leiterin
Konzern PR und Information
 
Europastraße 3
5015 Salzburg
 
Tel: +43/(0)662/4470-22300
nicole.berkmann@spar.at

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