18.04.2017

SPAR fördert Recycling und Mülltrennung – und bewussteren Umgang mit Lebensmitteln

Die Steiermark räumt auf – und SPAR hilft mit

Recycling

v.l.n.r: Mag. Christoph Holzer (SPAR Steiermark Geschäftsführer), Hofrat DI Dr. Wilhelm Himmel (Nachhaltigkeitskoordinator Land Steiermark), Lan-desrat Ök.-Rat Johann Seitinger schaffen Bewusstsein für das Thema Re-cycling.

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Der Frühjahrsputz ist angesagt: Tausende Steirerinnen und Steirer helfen bei der Aktion des Landes Steiermark auch 2017 wieder, das Bundesland sauber zu halten. SPAR selbst setzt stark auf Mehrweg und Recycling. Und für die einfache Mülltrennung in den Haushalten verlosen SPAR und das Land Steiermark Mülltrenntaschen, die den Kundinnen und Kunden das Mülltrennen erleichtern sollen. 

Bereits seit zehn Jahren das ‚grüne‘ Markenzeichen der Steiermark, ist für Landesrat Hans Seitinger, dem Verantwortlichen des Lebensressorts in-nerhalb der Steiermärkischen Landesregierung, die landesweite Aktion „Frühjahrsputz“ mit bisher 400.000 Teilnehmern der schlagende Beweis, „wie erfolgreiche ökologische und soziale Herausforderungen angenommen und Nachhaltigkeit als volkswirtschaftlicher Nutzen regeneriert werden kön-nen.“

Steiermark liegt bei Verwertung im weltweiten Spitzenfeld
Achtlos weggeworfener Müll sei Rohstoffverschwendung, „die wir uns im Lande nicht leisten können und wollen“. Die Steiermark liege, so Seitinger, dank ihrer Hightech-Unternehmen bei der Verwertung von Abfällen im weltweiten Spitzenfeld. Die 120 privaten Entsorgungsunternehmen in der Steiermark würden aus Abfällen Rohstoffe machen und damit einen sinn-vollen Wertstoffkreislauf gewährleisten.

Abfallvermeidung durch Mehrweggebinde
Abfall vermeiden und einen sorgsamen Umgang mit Waren fördern: Das garantiert SPAR unter anderem durch den Einsatz von Mehrwegflaschen und -gebinden. So können Kundinnen und Kunden etwa die „Steiermarkfla-sche“ bei SPAR zurückgeben – die dann wieder mit steirischem Wein be-füllt wird. Zurzeit sind das über 13.000 Flaschen pro Jahr. Insgesamt ka-men 2016 bei der SPAR-Zentrale Graz mehr als eine Million Kisten und fast 11 Millionen Mehrweg- und Glasflaschen retour. Wenig verwunderlich also, dass SPAR beim Greenpeace-Marktcheck 2016, bei dem das Angebot von Mehrweg-Flaschen untersucht wurde, als Testsieger hervorging. „Wo es möglich ist versuchen wir Überverpackungen einzusparen und setzen für die Versorgung der Märkte auf wiederverwendbare Klappkisten“, so SPAR Steiermark Geschäftsführer Mag. Christoph Holzer.

Bevölkerung bei Re-Use aufgeschlossen
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Am Beispiel der Steiermark-Weinflasche wird deutlich, wie sehr Steirerinnen und Steirer bereit sind, sinnvolle Initiativen zu unterstützen. 2016 wurden 3,5 Mio Flaschen nicht über den Glascontainer entsorgt sondern gewaschen und wieder befüllt. Konsumenten und Winzer haben es erkannt: „Die Allweg-Steiermarkflasche (www.steiermarkflasche.at) – ohne Pfand aber mit Wert“, meint Nachhaltig-keitskoordinator Dr. Wilhelm Himmel.

Recyceltes Verpackungsmaterial wird zu neuen Rohstoffen
Die Kartonnagen und Folien, die bei SPAR zum Einsatz kommen, landen keineswegs im Müll: Karton geht an die Firma Hamburger GmbH in Pitten, wo neuer Pappkarton für die Industrie entsteht. Plastik wird von der Firma Ecoplast recycelt – und am Ende zum Beispiel in Autospiegeln verarbeitet. So wurden bei SPAR allein in der Steiermark im Jahr 2016 mehr als 3.900 Tonnen Kartonnagen, 345 Tonnen Kaufhausfolie und 97 Tonnen Stretch-Folie recycelt.

Lebensmittel wertschätzen und bestmöglich verwerten
Lebensmittel sind kostbar und ihre Verschwendung ethisch und wirtschaft-lich nicht vertretbar. Der größte Anteil der Lebensmittelabfälle stammt dabei laut Greenpeace mit 42 Prozent aus Haushalten. Zum Vergleich: Nur 5 Prozent macht der Handel aus. Daher hat SPAR in den letzten Jahren ver-stärkt daran gearbeitet, seine Kundinnen und Kunden zu sensibilisieren – zum Beispiel durch die Aufkleber „Lebensmittel sind kostbar“ auf Waren, die das Haltbarkeitsdatum in Kürze überschreiten. Außerdem arbeitet SPAR zusammen mit Herstellern daran, Mindesthaltbarkeitsdaten anzu-passen, da Produkte oft auch nach Ablauf der angegebenen Frist noch in Ordnung sind. Und SPAR bietet in allen Märkten Brot, Feinkost und Frisch-fleisch in Bedienung an, wodurch Kundschaften genau jene Menge einkau-fen können, die sie auch verbrauchen.
Sind Produkte trotz aller Maßnahmen nicht mehr verkäuflich, aber noch genießbar, werden sie von SPAR an Sozialmärkte weitergegeben. Altes Gebäck, das hart und zäh geworden ist, wird zu hochwertigem Viehfutter verarbeitet. Insgesamt wird bei SPAR nur rund ein Prozent der angebote-nen Produkte tatsächlich nicht verbraucht.

Mit Gewinnspiel zu mehr Mülltrennung
Damit den Kundinnen und Kunden von SPAR das Mülltrennen zu Hause leichter fällt, verlosen SPAR und das Land Steiermark nun gemeinsam 400 Pakete mit Mülltrenntaschen. Jedes Package besteht aus einer Altpapier-, Glas-, Kunststoff- und Metallmüllsammeltasche und enthält einen 10-Euro-SPAR-Warengutschein. Mitmachen ist ganz einfach: Bei SPAR im Kassen-bereich eine Gewinnkarte ausfüllen und in die Gewinnbox einwerfen. „Im Interesse einer weiterhin lebenswerten Steiermark ist uns daher die Sensi-bilisierung, Aufklärung und Motivation der Öffentlichkeit, wie es das Unter-nehmen SPAR als Beispiel zeigt, ein großes Anliegen!“, so Seitinger.

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Richard Kaufmann, MSc
Leiter Werbung und Information
SPAR-Zentrale Graz

Hafnerstraße 20
8055 Graz
 
Tel.: +43/(0)316/248-35820
richard.kaufmann@spar.at

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